Projektmitarbeiter (m/w/d) im Bereich Netzwerkaufbau Deutschland

Die Deutschbaltische Studienstiftung setzt sich für Austausch und Verständigung zwischen jungen Erwachsenen aus Deutschland, den baltischen Staaten und Russland auf den Grundlagen von Demokratie und Menschenrechten ein. Dazu vergibt sie Stipendien, veranstaltet Seminare und Kongresse, vermittelt Praktika und fördert die Vernetzung ihrer Stipendiat: innen und Teilnehmenden durch die Alumniarbeit. Vor dem Hintergrund der gemeinsamen Geschichte will sich die Stiftung zu einem Deutsch-Baltischen Zukunftsforum weiterentwickeln. Für 2022 plant die Studienstiftung eine Konferenz in Riga.




Wir suchen einen freiberuflichen Projektmitarbeiter im Bereich Aufbau eines Netzwerk Deutschland (m/w/d) für folgende Aufgaben:

  • Gespräche mit Interessenten, Partnern, Praktikumsplatzanbietern etc.

  • Aktive Beteiligung des Ausbaues des Netzwerkes GBYEN

  • Konzeption und Organisation von lokalen Veranstaltungen

  • Vertreten des DBJW auf Veranstaltungen im Land

  • Besuchen von Partnerorganisationen und Diplomatischen Vertretungen Deutschlands

  • Unterstützen der Öffentlichkeitsarbeit durch Monitoring landessprachlicher Medien und Social-Media-Kanäle sowie durch Herstellen von Pressekontakten

  • Unterstützung beim Planen, Vor- und Nachbereiten einer großen Netzwerkveranstaltung („Deutsch-Baltische Konferenz“) in diesem Jahr inklusive Einladungsliste.

  • Aktualisieren und Ausbauen der Kontaktadressen für das Veranstaltungsmarketing


Die bis zum 31.12.2022 befristete Tätigkeit für die Deutschbaltische Studienstiftung wird im Rahmen eines von dem Auswärtigen Amt auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderten Dienstvertrages mit einem Honorarvolumen von bis zu € 3.000 (ca. 30 Tagessätze á 100 €) ausgeschrieben. Der Vertragsabschluss kann erfolgen, sobald der Zuwendungsbescheid vorliegt.


Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen bitte bis zum 30.03.22 per Mail an Frau Tatjana Vollers, tatjana.vollers@dbjw.de. Rückfragen bitte an Frau Tatjana Vollers als Geschäftsführerin der Deutschbaltischen.