AUFTAKT IN EIN NEUES JAHR

von Larissa Leiminger


Mit der Projektleitungsschulung (PLS) fiel für uns DBJW-Teamer:innen der Startschuss in ein neues Veranstaltungsjahr. Obwohl 2021, wie auch das Jahr zuvor, einige Herausforderungen parat haben wird, freuen wir im Team uns schon sehr auf das Planen, das Organisieren, das Miteinander und natürlich die vielen spannenden Themen.

Wie so vieles in letzter Zeit fand auch die PLS nur online statt. Das ist auf der einen Seite natürlich schade, da diese normalerweise die Gelegenheit ist, alle neuen Beteiligten kennenzulernen und die „alten Hasen“ wiederzusehen. Auf der anderen Seite muss man anerkennen, dass das DBJW im Laufe eines Jahres einiges an Tricks dazugelernt hat, um trotz Einschränkungen einen angenehmen und entspannten Rahmen für die gelungene Informationsaufnahme und den angeregten Ideenaustausch zu schaffen.

Am Freitag ging es demnach direkt los mit einer spaßig, lockeren Kennenlernrunde. Dies war eine klasse Gelegenheit bereits bekannte E-mail-Adressen auch mit Gesicht und Stimme in Verbindung zu bringen. Außerdem konnten wir in einem Kahoot-Quiz (bei dem sogar unsere Geschäftsführung ins Grübeln kam) unser DBJW Wissen unter Beweis stellen. So positiv eingestimmt ging es dann in ein informationsreiches Wochenende. Wir lernten dabei nicht nur die geplanten Veranstaltungen und den Alltag unserer Landesbüros besser kennen, sondern wurden auch über die Abläufe, Tools und Plattformen, unsere Förderer und Abrechnungen sowie die geplanten Social-Media und Öffentlichkeitsarbeit informiert.

Dabei hatte man immer die Möglichkeit, aufkommende Fragen, Bedenken und Ideen mit der Gruppe zu teilen. Selbst für die kleinen Fragen, die normalerweise vielleicht über einer Tasse Kaffee in der Pause geklärt werden könnten, war immer Zeit. Das lag insbesondere an den langen Pausen, die von Anfang an eingeplant waren. So hatte man nicht nur einen Puffer, um aufkommende Diskussion nicht gleich wieder abwürgen zu müssen, sondern jeder konnte trotz ganztägigen Programms in Ruhe kochen und essen. Der Sonntag stand zum Abschluss ganz unter dem Motto „Kommunikation“ und spätestens hier hat jeder gemerkt, wie leicht es beim DBJW ist, egal ob in kleiner Runde oder im großen Team, das aktive Handeln mitzugestalten.